Arnold wendet sich vom Bodybuilding ab

Arnold Schwarzenegger, 7-fache Mr. Olympia und mittlerweile Gouverneur von Kalifornien, gerät politisch mehr und mehr unter Druck. Vor einigen Wochen kam er bereits in die Schlagzeilen, als er verlautbarte, dass er selber Anabolika zu seiner aktiven Zeit eingenommen habe. Auf den Besitz von Anabolika gelten in den USA gleiche Strafe wie für den Drogenbesitz.
Nun wurde Ihm seine Stellung zu den Magazinen FLEX und Muscle&Fitness zum Verhängnis wo Arnold Chefredakteur und Mitherausgeber ist. Er erhält dort für einen Zeitraum von 5 Jahren 6,6 Millionen Euro Honorar. An sich nichts schlimmes. So hatte er sich im vergangenen Jahr gegen einen Gesetzentwurf ausgesprochen, der vorsah, Aufbaupräparate an kalifornischen Schulen zu verbieten. Die beiden Magazine beziehen einen Teil ihrer Werbeeinnahmen aus Anzeigen für leistungssteigernde Präparate.
Entsprechend sehen seine politischen Gegner ein Art Bestechlichkeit, da er mit dieser Entscheidung eher zum Wohle der Magazine und deren Werbekunden gehandelt habe als im Interesse seines politischen Amtes.
Arnold zog heute konsequenzen und gibt seine Tätigkeit bei den Magazinen auf.
